Über mich

Ich bin Stefanie Flöter, Jahrgang 1975 und Inhaberin des Vishuddha Zentrums,

was sich letztendlich als ein Projekt darstellt, das immer wieder im Wandel ist,

und sich damit aber auch immer wieder an die Bedürfnisse der Kunden anpassen kann.

Derzeit beinhaltet es eine gemütliche, liebevoll eingerichtete Massage Praxis in der Gartenstraße 62/ Karlsruhe und Yoga Urlaube für Alle in Südspanien.

Schon vor einigen Jahren habe ich für mich den Wunsch gespürt, nur noch mit „leichtem Gepäck“ zu leben und nicht mehr so viel Materielles um mich herum zu horten. Als nun meine beiden Kinder in ihr eigenes Leben erwachsen wurden, war für mich der Wunsch, mehr Zeit in Südspanien zu verbringen so zu realisieren, dass ich hier, in dieser traumhaften Landschaft ganze Wochen mit Kunden verbringe!

Bis März 2020 war ein wichtiger beruflicher Baustein die Mitarbeiter Massage in verschiedenen Firmen, ich hoffe sehr darauf, dass es bald möglich sein wird, wieder an die Standorte zu gehen.

Es ist nun eine gute Zeit für mich zu reflektieren, wie meine berufliche und auch meine persönliche Zukunft aussehen kann, ich sehe in diesen Monaten wirklich auch die Chance, einiges neu zu entwickeln.

Mit all meinem Wissen und meinem eher positiven Wesen kann ich in persönlichen Krisen beratend zur Seite stehen, ich freue mich hier auf ein erweitertes Tätigkeitsfeld.

Alle Zertifikate, angefangen vom Krankenschwesterexamen, Ayurvedische Massage, FußreflexzonenMassage, Hot Stone Massage über Kundalini und Hatha Yoga bis hin zu Reiki oder Ernährungsberatung haben mich nicht zu dem werden lassen, was ich heute bin.

Es ist das erfüllte, etwas abenteuerlich Leben, das ich führe, was sich vielleicht nicht ganz in die Norm fügt, sondern daran orientiert, wo ich mich gerade am richtigen Platz fühle und natürlich was mich glücklich macht.

Daher verbringe ich viel Zeit in Karlsruhe bei meiner Familie, meinen Kunden und meinen Freunden und auch viel Zeit auf einer kleinen Finca am Meer, mit zwei Pferden, Hund, Katze, Maus (leider 🙂 ), Hühnern, Enten und den Papageien. Die Arbeit mit dem Pferd hat mich viel über mich selbst, meine Ängste und Bedürfnisse lernen lassen und war nicht zuletzt ein wichtiger Schritt für mich. Er kam aus dem Stierkampf, geritten von harten Männern, zur Yogalehrerin und hat die Welt nicht mehr verstanden!

Zusammen haben wir gearbeitet und uns coachen lassen und dabei beide über uns hinaus gewachsen.

Mein Motto derzeit ist von Laotse:

„Nur wer selbst ruhig bleibt,

kann zur Ruhestätte all dessen werden,

was Ruhe braucht.“

Und daher gehe ich in diesen Zeiten viel in die eigene Yoga-und Meditationspraxis, ernähre mich (meist) sehr gesund und achte auch eine körperliche Fitness.

Gerne begleite ich alle meine Kunden auf ihrem Weg, sei es mit entspannenden Massagen, Yogastunden und Gesprächen.

Diese Arbeit hier ist kein Beruf, sondern einfach Berufung, und immer das, was ich aus ganzem Herzen zu geben habe.